Start des europäischen Projekts „ForVir-Health“ zur Stärkung der Ausbildung im Gesundheitswesen mithilfe von virtueller Realität

Das im Januar 2026 gestartete Forschungsprojekt ForVir-Health, das von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg Großregion 2021–2027 gefördert wird, zielt darauf ab, innovative Lösungen unter Einsatz von virtueller Realität zu entwickeln, um dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken.

Insbesondere konzentriert sich das Projekt auf die Ausbildung von Pflegekräften und Hebammen und untersucht, wie immersive Umgebungen das praktische Lernen verbessern und die Attraktivität der Gesundheitsberufe steigern können.

Der Kick-off fand am 9. März in Anwesenheit der europäischen Partner statt: HEC Liège, Haute École Robert Schuman (HERS), Autonome Hochschule Ostbelgien, École Nationale de Santé du Luxembourg (ENSA), Universitätsklinikum des Saarlandes, Universität Trier und HTW saar. Auch die Wallonische Region beteiligt sich an der Finanzierung des Projekts.

Wir wünschen dieser grenzüberschreitenden Initiative, die technologische Innovation und medizinische Ausbildung verbindet, einen vielversprechenden Start!

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